{"id":352,"date":"2014-09-28T12:07:33","date_gmt":"2014-09-28T12:07:33","guid":{"rendered":"http:\/\/designdemello.wordpress.com\/?page_id=352"},"modified":"2021-03-17T00:49:05","modified_gmt":"2021-03-16T23:49:05","slug":"atelier-galerie-der-kunst-und-recht-stiftung-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/galerie.giselabartels.de\/?page_id=352","title":{"rendered":"Atelier-Galerie der Kunst-und Recht-Stiftung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">Die Atelier-Galerie der Kunst-und Recht-Stiftung<br \/>\nist am 4. 5. 2005 um 17 Uhr in Nordenham, Friedrich-Ebert-Str.4a er\u00f6ffnet worden. Sie dient<br \/>\nder K\u00fcnstlerin Gisela Bartels als Wirkungs- und Ausstellungsst\u00e4tte ihrer Werke. Anderen<br \/>\nK\u00fcnstlern wird allerdings auch die M\u00f6glichkeit nach Vereinbarung einger\u00e4umt, dort ihre<br \/>\nWerke auszustellen.<br \/>\nAnl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung hielt der Kunstkritiker J\u00fcrgen Weichardt,<br \/>\nOldenburg zu den ausgestellten Arbeiten (Retrospektive) von Gisela Bartels folgendes Referat:<br \/>\nAm Beispiel ihrer bisherigen alten und neuen Arbeiten zeigt Gisela A-<br \/>\nBartels ein kleines Kaleidoskop der Methoden des Zeichnens.<br \/>\nBl\u00e4tter aus fr\u00fcheren Werkphasen seit den siebziger Jahren lehnen an<br \/>\nder Wand und sind manchem von Ihnen bekannt. Dar\u00fcber h\u00e4ngen<br \/>\nBilder aus den letzten Jahren und zeigen an, dass die Schaffenskraft<br \/>\nder K\u00fcnstlerin nicht nachgelassen hat, und weiter, dass die Thematik,<br \/>\ndie sie seit mehr als einem Jahrzehnt behandelt, unersch\u00f6pflich<br \/>\nscheint.<br \/>\nAber zun\u00e4chst zu den Anf\u00e4ngen: Die schwarzen Bl\u00e4tter mit<br \/>\nzeichenhaften und wenig sp\u00e4ter architekturhaften Inhalten bestehen<br \/>\naus abgeteilten fl\u00e4chenartigen Mosaiken, von denen jedes einzelne<br \/>\nTeil eine andere Zeichnungsform erkennen l\u00e4sst. Auch wenn kein<br \/>\nZweifel besteht, dass die gro\u00dfen zusammenh\u00e4ngenden Formen Ziel<br \/>\ndes Arbeitsprozesses waren, sind doch die verschiedenen<br \/>\nStrichfolgen mit ihrem dichten Lineament, mit ihren<br \/>\nunterschiedlichen Richtungen die Ursachen, weshalb diese Bl\u00e4tter<br \/>\nimmer wieder angeschaut werden k\u00f6nnen.<br \/>\nIn der dritten Phase tauchen erstmals Farben auf, noch zart,<br \/>\npastellhaft, in Schichten, als werde erprobt, ob mit dem Farbstift auch<br \/>\nStrukturen m\u00f6glich gemacht werden k\u00f6nnen. Diese Experimente mit<br \/>\nFarben kl\u00e4ren sich formal in den folgenden Phasen, pflanzliche<br \/>\nElemente treten deutlicher hervor, bis sich eine Form \u00f6ffnet, und_eine<br \/>\nMischung aus Ornament und Figur heraustritt.<br \/>\nHier beginnt eine grunds\u00e4tzlich neue Arbeitsphase im Werk von<br \/>\nGisela Bartels, die Besch\u00e4ftigung mit dem Menschen. Ungef\u00e4hr zu<br \/>\ndieser Zeit wird mit der &#8222;Tristan&#8220;- Reihe in Schwarzwei\u00df das<br \/>\nMenschenbild noch einmal idealisiert; aber dieser sch\u00f6ne Schein l\u00e4sst<br \/>\nsich nicht beibehalten; er f\u00fchrt ab von der Realit\u00e4t.<br \/>\nTats\u00e4chlich hat Gisela Bartels, wie ich meine, die<br \/>\nliterarisch- romantische Schaffensphase voller Zeichen<br \/>\nund Symbole abgelegt, als sie anfing, in der Zeichnung<br \/>\nmenschliche Alltags-Gesichter zu zeichnen.<br \/>\nUnd damit sind wir beim heute aktuellen Werk.<br \/>\nUnterlagen die \u00e4lteren Zeichnungen einem relativ strengen Prinzip<br \/>\nder Ordnung, einem Hang zum Ornament, einem geschlossenen<br \/>\nAufbau und einer Zuordnung der verschiedenen Linien, so wird in<br \/>\nden Zeichnungen etwa seit 1990 ein vielf\u00e4ltiges Menschenbild mit<br \/>\neiner ungew\u00f6hnlichen Offenheit der Formgebung verbunden.<br \/>\nDie K\u00fcnstlerin beginnt diese Zeichnungen spontan, sie setzt eine<br \/>\nLinie, umf\u00e4hrt ein Profil, umkreist einen Kringel, horcht auf ihr<br \/>\nInneres, sucht ihrer Stimmung empfindsam n\u00e4herzukommen.<br \/>\nDie gro\u00dfe wei\u00dfe Fl\u00e4che vor ihr fordert zum Besetzen auf, zu Linien,<br \/>\ndie auf ihr laufen, Kurven schlagen, Kreise bilden, weiterlaufen, neue<br \/>\nRichtungen andeuten, die Richtung wechseln, bis die Bewegung der<br \/>\nzeichnenden Hand abbricht und irgendwo &#8211; aber jetzt<br \/>\ndoch kompositionell abh\u00e4ngig von der ersten Linie &#8211; neu ansetzt.<br \/>\nDie Bilder entstehen in einem Arbeitsprozess, der in seinem<br \/>\ngesamten Ablauf zwar nicht von au\u00dfen nachvollzogen werden kann,<br \/>\nder aber in Details und als Ganzheit sichtbar bleibt.<br \/>\nDiese Zeichnungen haben einen gro\u00dfen Hang zum Fabulieren. Die<br \/>\nK\u00fcnstlerin erz\u00e4hlt in permanenter Verfolgung des Linienlaufs von<br \/>\nK\u00f6pfen, Gesichtern, Profilen, en face, von Begegnungen, Dialogen,<br \/>\nKonfrontationen, vom Werden, aber auch vom Vertuschen,<br \/>\nVerdecken, Ver\u00e4ndern. Diese in und zwischen den Gesichtern<br \/>\nverborgenen Geschichten bleiben nicht in der noch leicht zu<br \/>\ndurchschauenden Gegenwart, sie \u00f6ffnen auch Details der Geschichte,<br \/>\nund wie bei einem Bilderbuch wecken die historisch angedeuteten<br \/>\nK\u00f6pfe, die Kopfbedeckungen oder Kragen Erinnerungen an Stoffe<br \/>\nder Vergangenheit. Wer sich mit ihr ein wenig besch\u00e4ftigt hat und<br \/>\ndabei auf gezeichnete K\u00f6pfe gesto\u00dfen ist, k\u00f6nnte &#8211; wenn auch nicht<br \/>\nmit letzter Sicherheit &#8211; manchen Kopf hier wiedererkennen. Das hei\u00dft<br \/>\nnicht, dass Gisela Bartels ihn abgezeichnet hat; aber auch sie wird<br \/>\nsich erinnern, und aus dem Humus der Erinnerung tauchen diese<br \/>\nalten K\u00f6pfe auf.<br \/>\nDieser skizzierte Prozess muss nicht zur F\u00fclle ausgeweitet werden; es<br \/>\nist gerade ein Zeichen der Kunst von Gisela Bartels, mit<br \/>\nAndeutungen zu arbeiten, die als pars pro toto f\u00fcr das Ganze stehen.<br \/>\n\u00c4hnlich l\u00e4sst sich ein geografischer Exkurs erwarten und erkennen,<br \/>\nauch wenn die Gesichtstypen aus der Feder der K\u00fcnstlerin nicht<br \/>\nformalistisch einer Typologie-Lehre zuzuordnen sind, mit Recht<br \/>\nnicht.<br \/>\nEs gibt noch eine ganz andere nach innen gewendete Richtung in<br \/>\ndiesen Zeichnungen; denn sie erz\u00e4hlen auch vom Innenleben der<br \/>\nK\u00fcnstlerin, allerdings nicht vordergr\u00fcndig; man muss schon genau<br \/>\nhinsehen und die Linien lesend verfolgen, wenn in den Schraffuren,<br \/>\nim Schwarz des Lineaments, aber auch in der Auswahl der Gestalten,<br \/>\nin den Verbindungslinien und schlie\u00dflich in den zuweilen<br \/>\nerkennbaren Gesten etwas auftaucht, vielleicht nur eine<br \/>\nNebenbewegung wie eine Nebenbemerkung, die von den<br \/>\nGedankenr\u00e4umen und Erlebniszonen der K\u00fcnstlerin spricht.<br \/>\nLassen Sie mich noch eine Richtung in der Darbietung der K\u00f6pfe<br \/>\nanf\u00fchren: Neben den historischen und den geografischen Versionen<br \/>\ngibt es solche, die Theater zu spielen scheinen: Dramatische,<br \/>\ntragische Gesichter, fr\u00f6hliche, kom\u00f6diantische K\u00f6pfe, clowneske<br \/>\nVisagen, und nicht zuletzt Masken, h\u00e4ufig sichtbar an den leeren<br \/>\nAugen. Indem Gisela Bartels sie alle durcheinander wirbelt, verweist<br \/>\nsie auf das Rollenspiel, das sich die Menschen angew\u00f6hnt haben. Es<br \/>\nist nicht nur Theater auf dem Theater, sondern auch im einfachen<br \/>\nLeben, das sich in diesen vielen maskenhaften, maskierten und<br \/>\nschmerzbezogenen Gesichtern manifestiert.<br \/>\nAuch die Farben tragen dazu bei, dass das Ich der Autorin dieser<br \/>\nErz\u00e4hlungen fast ohne Worte zur Geltung kommt: Gerade weil die<br \/>\nLinien in Schwarz fast immer offene Konturen sind, begrenzen sie<br \/>\nnicht. Und das charakterisiert auch die Farbgebung. Die Farben<br \/>\nwerden nahezu frei von den Linien aufgetragen; sie unterst\u00fctzen<br \/>\nwohl die gezeichneten Schwerpunkte, aber sie halten sich nicht an<br \/>\nirgendein begrenzendes Lineament. Die Farben lassen dem Wei\u00df,<br \/>\nauf dem sie lagern, immer den Vortritt, sie beseitigen es nicht,<br \/>\nsondern treiben ihr Spiel auf diesem Wei\u00df. Auch in der Farbwahl<br \/>\nsind sie offen. Wohl sind sie auf Kl\u00e4nge abgestimmt, die dominieren<br \/>\ndeutlich vor einer einzelnen Farbe. Ein Klang aber ist unbestimmter<br \/>\nund offener, als wenn wir Rot oder Gr\u00fcn sagen.<br \/>\nNeben der leichten und lockeren Farbgebung muss der Linienf\u00fchrung<br \/>\nnoch mehr Aufmerksamkeit gezollt werden: Wir haben sie bisher als<br \/>\nDienerin der gegenst\u00e4ndlich- inhaltlichen Elemente der Komposition<br \/>\nbetrachtet. Sieht man einmal von den Inhalten ab, dann entdeckt man<br \/>\ndie F\u00fclle grafischer Elemente, die aus den Linien w\u00e4hrend des<br \/>\nZeichnungsprozesses herauswachsen: Linien, einfache Striche, ihre<br \/>\nBewegungen, Kurven, nicht zuletzt ihre Schriften und W\u00f6rter daraus<br \/>\nund schlie\u00dflich ihre Positionierung zu Gesichtern &#8211; Der Kanon der<br \/>\n_ Linienf\u00fchrung wird noch erweitert um alle Variationen der<br \/>\nVerdichtung, der Parallelen, Schraffuren, Kreise, Spiralen,<br \/>\nLabyrinthe in der F\u00fchrung von Linien, wobei diesen H\u00e4ufungen<br \/>\ninhaltliche Bedeutung gegeben werden kann &#8211; zum Beispiel Frisuren,<br \/>\nBl\u00fcten, Bl\u00e4tter usf., aber auch abstrakte Zusammenh\u00e4nge zwischen<br \/>\nund hinter den K\u00f6pfen k\u00f6nnen aus diesen Lineamenten erwachsen,<br \/>\nsogar Ornamentformen, die in den neunziger Jahren ihren Schrecken<br \/>\nverloren haben.<br \/>\nW\u00e4hrend des jetzt skizzierten Arbeitsprozesses treten einige<br \/>\n\u00e4sthetische Herausforderungen an die K\u00fcnstlerin heran, etwa mit der<br \/>\nFrage: Wie h\u00e4ltst du es mit dem Raum ?<br \/>\nZun\u00e4chst f\u00e4llt auf, dass die K\u00fcnstlerin auf die Darstellung eines wie<br \/>\nauch immer gearteten Raumes zu verzichten scheint. Sie hat den<br \/>\nperspektivischen Raum aufgegeben. Das erm\u00f6glicht ihr, lange Zeit in<br \/>\nden Bildern auf ein Unten und Oben zu verzichten. Sie kann nun ihre<br \/>\nBilder drehen und wenden, wie sie will; das Dargestellte ergibt sich<br \/>\nin der Fl\u00e4che, auf der Ebene des Papiers und nicht mehr in einem<br \/>\nillusionistischen Raum.<br \/>\nDoch zwischen den K\u00f6pfen ist Raum durchaus vorhanden, dann,<br \/>\nwenn diese nicht nur linear umfahren, sondern plastisch<br \/>\nherausgearbeitet scheinen. Plastizit\u00e4t ist Raumdarstellung. Nicht<br \/>\nzuletzt dann, wenn zwei und mehrere K\u00f6pfe auf einander Bezug<br \/>\nnehmen, korrespondieren, auf einander zu reagieren scheinen.<br \/>\nBei der Darstellung der Beziehung zwischen Fl\u00e4che und Raum in<br \/>\ndiesen Bildern darf die Weite des Wei\u00df als Grundfl\u00e4che nicht<br \/>\n\u00fcbersehen werden. Es ist wie gro\u00dfes Feld, mehr noch wie ein<br \/>\nKosmos, in dem sich dinglich und gedanklich diese F\u00fclle an<br \/>\nBeziehungen abspielt.<br \/>\nEin anderer Begriff w\u00e4re Musikalit\u00e4t. Das Wort &#8222;Klang&#8220; wurde<br \/>\nschon anger\u00fchrt; der wird hier selbst unterteilt in Rhythmus, Ablauf<br \/>\noder in Umschreibungen wie laut und leise. Der Rhythmus der Bilder<br \/>\nwird von den Gr\u00f6\u00dfen der Details bestimmt. Sie variieren nat\u00fcrlich,<br \/>\naber sie haben doch eine gewisse Ann\u00e4herung aneinander, wodurch<br \/>\ndie Wiederkehr von \u00c4hnlichkeiten, die einen Rhythmus bestimmen,<br \/>\nentsteht. Dazu geh\u00f6ren Gleichklang und Kontraste. Die K\u00fcnstlerin<br \/>\narbeitet die Kontraste nicht heraus, sie bevorzugt eine mildere Form<br \/>\nder Zusammenstellung; dennoch sind diese Gegens\u00e4tze im Ausdruck<br \/>\nder Gesichter und in der Verwendung einzelner Farben vorhanden.<br \/>\nDamit wird das Musikalische unterstrichen, auch von der<br \/>\nKompositionsweise des kontinuierlichen Zeichnens. Diese<br \/>\nKontinuit\u00e4t ist ein zeitumfassendes Element, das so unmittelbar<br \/>\nselten in der bildenden Kunst ausgedr\u00fcckt wird.<br \/>\nDie Offenheit der Bilder von Gisela Bartels ist nicht nur<br \/>\nAusdruck der eigenen Welt, aus der heraus die Ideen und Einf\u00e4lle<br \/>\ndieser Zeichnungen kommen, sondern auch Sinnbild f\u00fcr die Art<br \/>\nallt\u00e4glicher Kommunikation. Darunter ist auch Austausch zu verstehen, denn<br \/>\nzwischen den Details wird gegeben und genommen. Darunter ist auch<br \/>\nVerwandlung zu verstehen, der das einzelne Detail permanent unterworfen<br \/>\nwird.<br \/>\nGisela Bartels hat, wie diese Ausstellung zeigt, in einer bewundernswerten<br \/>\nKraftanstrengung ein gro\u00dfes Oeuvre voller Vielgestaltigkeit, Musikalit\u00e4t und<br \/>\nvoll von Anregungen geschaffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Atelier-Galerie der Kunst-und Recht-Stiftung ist am 4. 5. 2005 um 17 Uhr in Nordenham, Friedrich-Ebert-Str.4a er\u00f6ffnet worden. Sie dient der K\u00fcnstlerin Gisela Bartels als Wirkungs- und Ausstellungsst\u00e4tte ihrer Werke. Anderen K\u00fcnstlern wird allerdings auch die M\u00f6glichkeit nach Vereinbarung einger\u00e4umt, dort ihre Werke auszustellen. 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